Kinder stark machen Verwahrlosung von Kindern, verhungernde Kinder, Gewalt in der Familie, Missbrauch, Schule schwänzen, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum bei Kindern, Jugendkriminalität. Das alles und noch viel mehr lesen wir täglich in der Zeitung. Obwohl es seit dem 20. November 1989 die internationale Kinderrechtskonvention gibt, in der sich fast alle Staaten per Unterschrift dazu verpflichten, dass innerhalb der Länder  nicht gegen die Kinderrechte verstoßen wird (in Deutschland seit dem 05.04.1992), scheint es schwierig zu sein diese durchzusetzen. Fakt ist, dass  kaum jemand diese Kinderrechtskonvention kennt. Ziel des Projektes ist Mädchen und Jungen mit den Mitteln der Theaterpädagogik  und des Films, partizipatorisch die Kinderrechte nahe zu bringen und ihnen zu vermitteln verantwortungsvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen, sich Hilfe zu holen, wenn es nötig ist und einzugreifen, wenn jemand in Not ist. Darüber hinaus eignen sich die Teilnehmer des Theaterprojektes die Fähigkeiten: soziale Kompetenzen, Koordination, Teamgeist, zielgerichtetes Arbeiten, Durchhaltevermögen,  Umsetzung der eigenen Kreativität auf Grundlage ihrer eigenen Geschichte; und, und, und..... an. Diese Fähigkeiten stehen ihnen nachhaltig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zur Verfügung. In einer Aufführung werden die Ergebnisse vor Lehrern, Eltern und Schülern präsentiert. ZIELGRUPPE:  Klassen 6/7  Mädchen und Jungen ZEIT: In 7 Projekttagen: 1 Tag Einführung in das Thema an 5 Tage Theaterproben und Filmarbeiten, 1 Tag Generalprobe und  Aufführung, eventuell ein Nachgespräch. AUFBAU: Kooperationsprojekt zwischen Schulen  und freien Theaterpädagogen und einer       Dokumentarfilmerin UMSETZUNG: 5 Bausteine,  ergänzbar . Ein Tagestraining umfasst 5-6 Zeitstunden. KOOPERATIONSPARTNER: Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule  Konrad-Wachsmann-Schule  ZIEL: Theater-Filmaufführung MOTTO: „Kinder stark machen“ Das Angebot ist als Beitrag zum aktiven Kinder-und Jugendschutz zu verstehen. Im Sinne der projektorientierten Partizipation werden die Teilnehmer am Entstehungsprozess beteiligt, ihre Ideen sollen einfließen, um das Erlernte sichtbar zu machen. PROJEKTORIENTIERTE PARTIZIPATION: Die Teilnehmer wählen selbstständig konkrete Situationen aus. Sie wählen ihre Figuren aus Lernen den Umgang mit der Videokamera und filmen sich gegenseitig Wählen Handlungsorte, Kostüm, Bühnenbild Gestalten die Plakate Führen Interviews zum Thema durch. Informieren die Presse …..... Die Ergebnisse des Entstehungsprozesses sind für alle beteiligten Schüler unmittelbar erlebbar. Das erarbeitete Video ist die Grundlage für die Weiterführung des Projektes mit nachfolgenden Klassen oder als Einsatz bei thematischen Elternversammlungen. Spielleiter: Annette Borchert, Andre Chirchio, Katja Zanger( Dokumentarfilmerin) zurück zum Inhaltsverzeichnis weiter zum Projekt: Fundsachen